Russland beobachtet die Situation genau.
Daher bleibt vorerst vieles unklar.
Eine junge Mitarbeiterin eines Instituts für gefährliche Infektionskrankheiten ist plötzlich verstorben. Mehrere Krankenhäuser wurden unter Quarantäne gestellt, Kontaktpersonen werden ermittelt, und die Mitarbeiter einer großen Fabrik müssen Gesichtsmasken tragen.
Gleichzeitig betonen die russischen Behörden, dass es keinen bestätigten Pestausbruch gebe unddass die epidemiologische Situation stabil ist.
Ob tatsächlich eine Infektion mit der Pest vorlag, muss durch weitere Untersuchungen geklärt werden.






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